Medienethik: „Gender in Serie. Alles beim alten?“

Der diesjährige Call for Papers hebt es hervor: „Medienethik analysiert bestehende Normgefüge und Werthaltungen innerhalb von Medienstrukturen sowie deren Inhalte.“ Ferner strebt Medienethik danach, „Anforderungen an das wertsensible Medienhandeln aller Akteure zu formulieren: der MedienproduzentInnen wie der MediennutzerInnen“. (http://www.netzwerk-medienethik.de/wp-content/uploads/2013/02/Call-for-Papers-Jahrestagung-2014.pdf)
In einer aktuellen Analyse  von Frau Dr. Katrin Döveling und Jana Fischer; M.A. werden sodann genderspezifischer Rollen- und Aneignungsmuster in populären TV-Serienformaten sowohl in der Darstellung als auch in der Rezeption untersucht. „Gender in Serie. Alles beim alten? Eine medienethische Analyse genderspezifischer Rollen- und Aneignungsmuster in populären Serienformaten“* [Gender in Series. All stays the same? A media-ethical Analysis of Gender specific Role- and Reception Structures in Popluar serial formats]
Ein komplexes, mehrstufiges Untersuchungsdesign deckt Darstellungsund Nutzungsstrukturen auf und identifiziert diese unter medienethischen Prämissen und normative Rollenstrukturen.
Konferenz:Medien, Ethik und Geschlecht. Zur Frage nach Gerechtigkeit und Vielfalt in der Medienwelt.“ Gemeinsame Jahrestagung der DGPuK-Fachgruppen „Kommunikations- und Medienethik“ und „Medien, Öffentlichkeit und Geschlecht“ sowie des Netzwerks Medienethik, Febr. 2014.
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