Global Politics Seasonal School in Kambodscha

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September 2013: Als eingeladene Medien-und Europa–Expertin hielt Dr. Döveling in Kambodscha im Rahmen der Global Politics Seasonal School Vorlesungen zum Thema „Media and Journalism in Europe“ .

„Top Down or Bottom Up Regional Integration? Comparing Asian and European Perspectives“ Jointly offered by the Royal University Phnom Penh (RUPP), the University of Social Sciences and Humanities (USSH) at Vietnam National University Hanoi and the Center for Global Politics (CGP) at Free University Berlin.

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Weitere erfolgreiche Einreichung (Blind peer reviewed)

Erfolgreiche Einreichung zur Tagung „Visualisierung und Mediatisierung“ der Fachgruppe der DGPuK „Visuelle Kommunikation“
Themenbereich „(4) Methoden zur Analyse von bildbezogenem, kommunikativem Handeln“ 21.- 23. November 2013 an der Universität Bremen
Im Rahmen eines weiteren blind peer-reviewed Verfahrens wurde der Beitrag “‚Mach’s mit‘ Emotionen. Ein mehrstufiges Untersuchungsdesign zur Analyse visueller und emotionaler Bildverarbeitung und –handlung in Präventionskommunikation angenommen (Döveling/Fischer 2013)
Auf der Grundlage eines mehrstufigen Untersuchungsdesigns wird der Gewinn der Kombination verschiedener Methoden für die Analyse emotional bildbezogener Prozesshaftigkeit in Präventionskampagnen sowie weitere Methodensettings aufgezeigt.
Im Review-Verfahren wurde das Paper anhand der folgenden Kriterien bewertet: Beitrag zum Tagungsthema – Plausibilität der theor. Fundierung – Angemessenheit der Methode bzw. der Vorgehensweise – Klarheit und Prägnanz der Darstellung – Beitrag zum Forschungsfeld (Relevanz, Originalität)
 
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Habilitationsstipendium und News. Internationalität und Interdisziplinarität

Nach nun mehr vier Jahren als Professorin (in Vertretung) am Institut für Kommunikationswissenschaft erhielt Frau Dr. Katrin Döveling ein Habilitationsstipendium der TU Dresden**, um sich nun voll und ganz ihrer Habilitation widmen zu können. Sie freut sich sehr,  sich nun ihrer Forschung zuwenden zu können und dankt der TUD herzlich für diese Auszeichnung. Denn: „Die TU Dresden ist eine der elf Exzellenzuniversitäten Deutschlands. Als Volluniversität mit breitem Fächerspektrum zählt sie zu den forschungsstärksten Hochschulen.“ (http://tu-dresden.de/)

Frau Dr. Döveling freut sich, die TU Dresden nicht nur im Inland, sondern auch in zahlreichen anderen Ländern der Erde vertreten zu können. Sie betont dabei die Nutzbarmachung und den Gewinn der Internationalität und Interdisziplinarität für ihre eigene Forschung. Dies liegt ihr nicht nur seit ihrer hierzu einschlägigen internationalen und interdisziplinären Dissertation am Herzen, sondern  kann als Leitmotiv ihrer Forschungen betrachtet werden.

Es folgen sodann Stationen* an der international renommierten University of California Berkeley (August 2013), als eingeladene Medien-und Europa–Expertin in Kambodscha (September 2013), im Anschluss  unter anderem auf der ICSI der ECREA in der Schweiz (Oktober 2013) , wo sie über die Relevanz des Social Web im Kontext von Freundschaften, zus. mit Jana Fischer referieren wird. Ebenso liegt ihr der Fachaustausch hierzulande am Herzen.

So wird sie als Peer Reviewed Speakerin im Oktober 2013 an der TU Dresden über ein hoch aktuelles Thema, das der Online Gemeinschaft  im Rahmen der „GeNeMe“- Konferenz, zus. mit Katrin Wasgien aktuelle Erkenntnisse eines gerade abgeschlossenen Forschungsprojekts präsentieren, bevor sie sich dann im Oktober ganz ihrer Habilitation widmet. (BM)

* Überall durchlief sie einen mehrstufigen Blind Peer-Review Prozess. Zudem gilt sie als gern eingeladene Referentin im In-und Ausland.
** Technische Universität Dresden,  Habilitationsordnung der Philosophischen Fakultät vom 19. 6. 1996, § 6 Notifikation: „Der Bewerber hat sein Habilitationsvorhaben vor der Einreichung des Habilitationsgesuches anzukündigen (Notifikation).“Aufgrund meiner gern wahrgenommenen Pflichten als volle , befristete Professorin kam ich nicht mehr dazu, sie 2012 fertigzustellen und freue mich, diese nun durch das Stipendium zu Ende zu führen. Bitte wenden Sie sich gern bei Fragen an mich.
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Weitere erfolgreiche Einreichung (PEER REVIEW)

 

Dr. Katrin Döveling wurde zusammen mit Katrin Wasgien zur GeNeMe’13 Tagung (07.-08.Oktober 2013, an der TUD) mit einem hoch aktuellen Thema  angenommen. Dr. Döveling und Katrin Wasgien präsentieren aktuellste Ergebnisse zum Thema „Trauern in virtueller Gemeinschaft. Geteiltes Gefühl in Online Gemeinschaften“. Alle Beiträge durchliefen ein anonymisiertes „Blind Peer Review“, sodass eine Annahme eine Auszeichnung darstellt.
Zur Tagung: „Die GeNeMe’13 Tagung stellt innovative Technologien und Prozesse zur Organisation, Kooperation und Kommunikation in virtuellen Gemeinschaften vor und bildet ein Forum zum fachlichen Austausch. Diskutiert werden nicht nur technologische oder ökonomische Gesichtspunkte der Benutzung neuer Medien, vielmehr rücken auch soziologische, psychologische, personalwirtschaftliche, didaktische und rechtliche Aspekte in den Mittelpunkt des Interesses. Es richtet sich an Fachleute aus Forschung und Industrie und sucht den Erfahrungsaustausch zwischen Teilnehmern verschiedenster Fachrichtungen, Organisationen und Institutionen aus Wirtschaft und Verwaltung.“
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Habilitationsstipendium

tulogoswNach nun mehr vier Jahren als Professorin (in Vertretung) am Institut für Kommunikationswissenschaft erhielt Frau Dr. Katrin Döveling ein Habilitationsstipendium der TU Dresden. Sie freut sich sehr, sich nun ihrer Forschung widmen zu können und dankt der TuD herzlich für diese Auszeichnung.

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Wie lässt sich der Erfolg einer Kampagne messen?

Das Ende der Vorlesungszeit naht mit großen Schritten! Ich freue mich, dass wir nun die Früchte unserer Arbeit  präsentieren können. Theoretische Grundlagen wurden in dem zum Modul dazugehörigen Theorie-Seminar im WS 2012/13 vermittelt.

Die Frage in diesem Semester war: Wie kann man den Erfolg von Kommunikationsmaßnahmen empirisch messen? Es kamen verschiedene Methoden zum Einsatz, mit Hilfe der Professur Ingenieurpsychologie und angewandte Kognitionsforschung wurde Eyetracking durchgeführt. An dieser Stelle unser herzliches Dankeschön.

Ebenso kamen zum Einsatz: Lautes Denken, die Analyse des Einflusses des Beziehungsgrades innerhalb von zwei Kommunikationsgruppen (Peers und Fremden) in der Anschlusskommunikation, in einem zwei-faktoriellen Design mit verschieden Experimentalgruppen, ebenso wie eine Fragebogenstudie. Zudem wurde aufbauend auf Erkenntnissen der Relevanz von Emotionen in einer Produktbotschaft, gemessen, wie stark die Leistung unterschiedlicher Plakatkreationen mit derselben Grundbotschaft durch ‚Gain und Loss‘ sowie Humor und Angst variieren kann.  Hierzu wurden einige Grundelemente der Plakatgestaltung variiert.

Wir freuen uns, die Ergebnisse bald präsentieren zu können.

Raum und Zeit  werden noch bekannt gegeben.

Dr. Katrin Döveling


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Neues zur „Visuellen Kommunikation“

Visuelle Kommunikation

Wir sind soweit! Bald werden wir aktuelle empirische Ergebnisse aus dem Seminar „Medieninhaltsforschung“ (unter der Leitung von Dr. Katrin Döveling)  präsentieren können. Die zuvor gewonnenen grundlegenden interdisziplinären theoretischen Kenntnisse wurden in empirischen Projekten umgesetzt. Hierbei werden die Theorien, Konzepte und Befunde aus diesem Bereich und die Erkenntnisse erster Bildanalysen, die im WS 12/13 vermittelt wurden, genutzt und weitergeführt. Es ist in der Forschungslandschaft in den letzten Jahren viel passiert. (siehe DGPuk Fachgruppe „Visuelle Kommunikation“). Wir nutzten aktuellste Erkenntnisse und gingen der Frage auf den Grund und zeigen,  wie der Gehalt von Bildern inhaltsanalytisch erfasst werden kann.

Datum und Ort werden noch bekannt gegeben.

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Spendenaktion über YouTube – Zur Bedeutung von audiovisuellen Medien in der Online-Kommunikation

Die Bedeutung des Social Webs für die Mobilisierung in Spendenaktionen wird an einem Video von einem meiner Studenten und früherer stud. Mitarbeiter am IfK Dresden, Niklas Drude, deutlich. Auf Facebook postete er einen Link zu dem von ihm gedrehten Video auf Youtube,das sowohl Nahaufnahmen als auch Aufnahmen aus der Luft zeigt, um die Dimensionen der Katastrophe zu verdeutlichen. Er komponierte zudem die entsprechende Musik, die den Bildern ebenso Nachhaltigkeit verleiht.
Insbesondere die Kombination von visuellen und auditiven Reizen in der Online Plattform Youtube erwies sich hier  als zielführend.
Mit seinem Film über das Hochwasser in Dresden 2013 hat er Menschen berührt und so  eine Spendenaktion für die Flutopfer initiiert, die die Tragweite  des Social Web eindrucksvoll aufzeigt.
  • Einerseits ist am Ende des  Videos das Spendenkonto der Stadt Dresden angegeben.
  • Andererseits wird die geschaltete Werbung zusätzliche Spendeneinnahmen einbringen, sodass mit jedem Aufruf des Videos mehr Geld für die Betroffenen zusammen kommt.
  • Die Aussicht, allein durch das Weiterleiten des Films den Flutopfern helfen zu können, also pointiert formuliert „das gute Gewissen auf Knopfdruck“, hat innerhalb von kürzester Zeit zu einer viralen Verbreitung geführt:
Das Video wurde zum jetzigen Zeitpunkt bereits rund 210.000-mal angeklickt – und das bei anfänglich nur 13 Abonnenten.
Durch diese Strategie konnte also nicht nur die Verbreitung des Videos und somit des Spendenaufrufs erhöht werden, sondern darüber hinaus zusätzliche Spenden generiert werden

Der Link: http://www.youtube.com/watch?v=N5eLovUk_7o
Und ein aktuelles Interview: http://starsofvideo.de/spenden-video-fur-flutopfer-ich-hoffe-ich-konnte-leute-zum-spenden-animieren/

Bitte unterstützen auch Sie diese Aktion und damit die Hochwasseropfer in Dresden, indem Sie dieses Video weiterleiten.

Dr. Katrin Döveling, Vertretungsprofessorin III Ifk, TUD
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Weitere erfolgreiche Einreichung (Peer Reviewed)

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„The Facebook Friendship: Is there a Facebook effect?“

Dr. Katrin Döveling, Prof.III des IfK und Jana Fischer, M.A. werden auf der Tagung „Interpersonal Communication and Social Interaction conference“ der ECREA in Lugano  zum Thema „The Facebook Friendship: Is there a Facebook effect? “ aktuelle Forschungesergebnisse präsentieren. Ihr Beitrag duchlief ein anonymes Gutachterverfahren durch unabhängige Gutachter.

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Erfolgreiche Einreichung : ISRE 2013

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Frau Dr. Döveling, Prof III des IFK , wurde mit ihrem Beitrag zur Jahrestagung des ISRE  (International Society Research on Emotion) angenommen.

Die ISRE ist die renommierte wissenschaftliche Fachgesellschaft auf dem Gebiet der Emotionsforschung. Hier treffen sich Experten aus allen Erdteilen und Disziplinen (siehe http://isre.org/links.php) , um über ihre aktuellen Analysen zu sprechen. Es ist eine Auszeichnung, dort angenommen zu werden, da jeder Beitrag einem mehrfachen verdeckten Gutachterverfahren (blind peer review) durchläuft, somit nicht der Name des Autors zählt, sondern einzig und allein die Qualität seiner Einreichung.

Frau Dr. Döveling wird über das Thema:

Media and Emotions. Feeling for – feeling with. Inter- and Intrapersonal Emotion Management from Empathy to Schadenfreude

referieren.

Weitere Informationen folgen.
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